Herzlich willkommen!
UNIMOG-Fahrzeuge haben aufgrund ihrer einzigartig vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und der überlegenen Geländegängigkeit einen weltweit legendären Ruf. Hier dreht sich alles rund um die ersten 14 UNIMOG-Baureihen – vom UNIMOG 70.200 (Böhringer) aus 1949 bis zum UNIMOG 424 aus 1976. Dieses privat betriebene kostenlose und werbefreie Informationsangebot richtet sich gleichermaßen an Einsteiger wie auch an Kenner und (künftige) UNIMOG-Besitzer.
Direktlinks zu den Baureihen:
Unimog70.200 Unimog2010 Unimog401 Unimog402 Unimog404 Unimog411 Unimog406 Unimog416 Unimog421 Unimog403/413 Unimog425
Hinweis: Alle Seiten (außer Unimog 404) noch im Aufbau. |
Vorwort zu diesem Informationsangebot
Aufgebaut wie eine Art Online-Buch
Die fünf Websites, auf die dieses Informationsangebot aus Gründen der Übersichtlichkeit aufgeteilt ist, bilden in Summe eine Art Online-Buch, mit dieser Website hier als Einband des Buches – mit Vorwort (diese Seite hier), Einführung und Inhaltsverzeichnis. Wenn Sie Neueinsteiger in die UNIMOG-Welt sind, empfehle ich Ihnen, sich nach diesem Vorwort hier zunächst die Beiträge der Einführung durchzulesen. Danach haben Sie bereits einen sehr guten Überblick über die Thematik.
Neben dieser Website hier, die mit ihrem leicht zu merkenden Namen der zentrale Einstiegspunkt in das Informationsangebot ist, habe ich vier weitere Websites für die möglichst strukturierte Unterbringung der Informationen zu den 14 behandelten Baureihen angelegt. Der oben erwähnten Buch-Analogie folgend, sind sie quasi die Kapitel des Buches. Diese Baureihen-Websites haben jeweils die auf einem gemeinsamen Fahrzeugkonzept beruhenden Unimog-Baureihen zum Inhalt (siehe unten) und können auch als eigenständige in sich abgeschlossene Websites genutzt werden, da der Einführungs-Bereich mit den allgemeinen geschichtlichen und technischen Informationen auf diesen Sites jeweils nochmal enthalten ist. Über Internetadressen, die den Bezeichnungen der enthaltenen Baureihen entsprechen (siehe unten), können diese vier Websites auch direkt, also ohne den Umweg über diese Website hier, angesteuert werden. Wer nur an einzelnen Baureihen interessiert ist, wird also eher über diesen Weg in das jeweils baureihenspezifische Informationsangebot finden. Die vier Baureihen-Websites verfügen zwecks einfacher Unterscheidbarkeit bei ansonsten weitgehend identischem Aufbau über jeweils unterschiedliche Farbschemata, welche sich grob an den damals gebräuchlichen Farben der historischen Unimog orientieren.
Mit dieser Form des sozusagen modularen Aufbaus des Informationsangebotes hoffe ich eine möglichst gut auffindbare, übersichtliche und flexibel nutzbare Aufbereitungsform der insgesamt recht umfangreichen Thematik geschaffen zu haben.
Einteilung in vier Fahrzeugkonzepte
Die von 1949 bis 1976 erschienenen Unimog-Modelle lassen sich in vier Fahrzeugkonzepte einteilen, entlang derer ich die eben erwähnte Aufteilung der Informationen auf die Baureihen-Websites vorgenommen habe: Das sind erstens die als Ackerschlepper, Geräteträger und Transporter konzipierten kompakten »Ur-Unimog«-Baureihen 70.200, 2010, 401, 402, 411 und 421. Zweitens der für das Militär entwickelte deutlich größere und zudem hochgelängegängige Lastkraftwagen Unimog 404, der bis heute der einzige Unimog mit Benzinmotor und daher einziger Vertreter dieses Fahrzeugkonzeptes ist. Drittens die mit größeren LKW-Motoren ausgestatteten ersten sogenannten „schweren Baureihen” 406, 416, 403 und 413 und schließlich viertens die in den Siebzigern erschienenen nochmal deutlich wuchtigeren schweren Baureihen der zweiten Generation – Unimog 425, 435 und 424 – bei denen erstmals der Motor und das Getriebe keine Einheit mehr bildeten, was den Motor weiter nach vorne und das Getriebe weiter nach unten rückte und damit die 3-sitzigen moderneren Fahrerhäuser mit ebenem Boden ohne hineinragenden Motor ermöglichte, die mit ihrem kantigen Erscheinungsbild auch optisch deutlich auf den Generationenwechsel hinwiesen.
Die 4 Unimog-Fahrzeugkonzepte der ersten etwa 30 Jahre:
Drei der Baureihen-Websites sind noch im Aufbau befindlich
Drei der vier Websites zu den Fahrzeugfamilien befinden sich noch im Aufbau (Stand: August 2025). Die Website zum Unimog 404 ist bereits fertiggestellt. Bei den anderen Baureihen fehlen hingegen noch wesentliche Abschnitte auf den Websites, wie beispielsweise ausführliche Typisierungen, Datentabellen, Bedienungsanleitungen und so weiter. Ich arbeite daran, die Inhalte zu vervollständigen. Wer Inhalte beisteuern möchte, kann sich gerne per E-Mail an mich wenden.
Baureihenbezeichnungen als leicht zu merkende Internetadressen
Im Fußbereich jeder Seite sind die Internetadressen aufgeführt, über die die einzelnen UNIMOG-Baureihen direkt angesteuert werden können. Man landet damit direkt auf der Typisierungs-Seite der jeweiligen Baureihe, die sich auf der entsprechenden Baureihen-Website befindet. Diese Internetnamen (Domains) entsprechen den gängigen Baureihenbezeichungen und sind daher leicht zu merken – zum Beispiel Unimog404.de. Bei den Baureihen 2010, 401 und 411 musste ich auf eine Schreibweise mit Bindestrich zwischen „Unimog” und der Nummer ausweichen und beim Unimog 406 auf .EU statt .DE, da die jeweils anderen Varianten nicht mehr verfügbar waren.
Warum genau bis zum Unimog 424 aus 1976?
Nach dem 1976 erschienenen Unimog 424 kamen erst 1988 wieder neue Baureihen auf den Markt. Diese fast 12-jährige Pause erscheint mir als der geeignete Zeitpunkt zur Grenzziehung zwischen historischen und neueren Unimog-Baureihen. Zumal diese ersten 14 bis 1976 erschienenen Baureihen bereits alle Innovationen beinhalten, die UNIMOG so einzigartig machen und im Übrigen auch wesentlich häufiger verkauft wurden als die seitdem erschienenen Baureihen. Der Mythos UNIMOG beruht auf diesen historischen Baureihen, daher werden nur sie hier näher betrachtet, wobei aber auch die wichtigsten Daten aller nachfolgenden Baureihen in Tabellenform aufgeführt werden und hier und da auf den Seiten auch weitere Informationen zu diesen Fahrzeugen zu finden sind.
Bitte empfehlen Sie dieses Informationsangebot weiter!
Die Website auf der Sie sich gerade befinden dient als zentraler Einstiegspunkt in mein Informationsangebot zu historischen Unimog. Sie hat einen leicht zu merkenden Namen, der als Internetadresse auch in der Schreibweise ohne Bindestrich (historischeunimog.de) geschrieben werden kann, sowie mit oder ohne Bindestrich auch in der eigentlich falschen Pluralschreibweise mit angehängtem „s” (historischeunimogs.de, historische-unimogs.de). Egal, wie man die Adresse also im Browser eingibt, man landet stets hier. Daher kann dieses Angebot auch mündlich weiterempfohlen werden, ohne das Risiko, dass der Interessierte durch eine falsche Schreibweise woanders oder im Nirgendwo landet. Bitte machen Sie von dieser einfachen Weiterempfehlungsoption Gebrauch, damit das Angebot von möglichst vielen Interessierten genutzt wird! Nur durch Ihre aktive Mithilfe in Form von Weiterempfehlungen – lieber Leser – lohnt sich die viele Arbeit, die ich in diese Websites bereits gesteckt habe und noch weiterhin stecken werde. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Inhalte dieser Website
Einführung in die Welt des Unimog
- Die Geschichte des Unimog – 1945 bis 1949
- Die Entwicklung von 1950 bis 1956
- Beschreibung der Unimog-Baureihen bis 1976
- Erklärung der Unimog-Typenbezeichnungen
- Baureihenübergreifende Unimog-Technik
- Tabellen: Alle Unimog-Baureihen bis heute
- »Ur-Unimog«-Baureihen
- Unimog 404 (Unimog-S)
- Schwere Baureihen – Erste Generation
- Schwere Baureihen – Zweite Generation
Baureihen (chronologisch sortiert)
- Unimog 70200
- Unimog 2010
- Unimog 401
- Unimog 402
- Unimog 404
- Unimog 411
- Unimog 406
- Unimog 416
- Unimog 421
- Unimog 403
- Unimog 413
- Unimog 425
- Unimog 435
- Unimog 424
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